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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Den Fans wäre es zu gönnen, wenn nach den beiden Pleiten ein Heimsieg errungen werden könnte, denn genau hier liegt das Problem der Hanseaten. Drei Niederlagen, ein Remis und das 5:1 gegen Gladbach, das muss besser werden.  <p> Wurde anlässlich des damaligen Saison-Abschlusses ein 4:1-Erfolg in der Rhein-Neckar-Arena gefeiert, droht der Heimvorteil der TSG dieses Mal wieder von größerer Bedeutung zu sein.  <p>  In der vergangenen Saison haben sie nur vier Liga-Spiele verloren — drei davon auswärts. Das vierte am letzten Spieltag zu Hause gegen — richtig — den VfB Stuttgart… <p> Eine knappe Woche vor dem Rückrundenstart wurde der niederländische Erstligist FC Twente mit einem glatten 4:0-Erfolg nass gemacht — selbst in der nach dem Platzverweis von Veljkovic zu beklagenden Unterzahl hatte der Bundesligist jederzeit die Hosen an. <p>  für die Gastgeber könnte es sich in der gegenwärtigen Situation durchaus aber auch als ein kleiner Glücksfall erweisen, dass es nun gegen eine richtig starke Mannschaft geht. Gegen die ordentlich gestarteten Gladbacher haben die Knappen ausnahmsweise einmal keine große Fallhöhe zu fürchten.  </pre>


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<pre>Die daheim insgesamt eingefahrenen 17 Zähler waren maßgeblich für den Fast-Absturz verantwortlich zu machen. In der Auswärtstabelle kam die damit zweitschlechteste Heim-Elf der Liga nämlich auf einem vergleichsweise soliden 1Rang ins Ziel.  <p> Es war das erste Mal in dieser Saison, dass die Borussia daheim sieglos geblieben ist.  <p>  Augsburg kam zwar noch durch zwei Elfmeter zu zwei Toren, doch der Erfolg der Schubert-Truppe war nie wirklich in Gefahr und hätte durchaus auch höher ausfallen können. Nun herrscht bei der Elf vom Niederrhein wieder Aufbruchsstimmung, der erste Dreipunkter soll Kraft für die kommenden Aufgaben geben. <p> Der gastgebende VfL wartet in personeller Hinsicht dagegen mit deutlich weniger Innovationen auf: Nachdem die Niedersachsen in den vorangegangenen Transferperioden regelmäßig aufgerüstet hatten, dürfte nun wohl allenfalls der aus Gladbach gekommene Max Kruse ein Kandidat für die Startelf sein. <p>  Auf dem Statistik-Zettel fanden sich keine Torschützen, dafür aber sieben Gelbe und eine Rote Karte sowie 44 Fouls.  </pre> 


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<pre> Der 48-Jährige selbst kann die Kritik dagegen nicht nachvollziehen: „Bayern ist die einzige Mannschaft in Europa, die ihre Spielweise auf das Spiel des Gegners einstellen kann. Wir können nicht einfach aus der Aktivität in Passivität wechseln.“  <p> Doch mittlerweile ist ein Einsatz des ehemaligen 96ers mehr als fraglich. Harnik zog sich im Testspiel gegen Villarreal eine Muskelverletzung zu, daher ist ein Einsatz beim Bundesliga-Auftakt alles andere als sicher.  <p>  Der Hamburger SV tritt die Reise nach Niedersachsen als Underdog an. Zwar hat Bruno Labbadia es bisher geschafft, die Rothosen aus dem Abstiegskampf fernzuhalten, doch die jüngste 1:3-Heimpleite gegen Mainz hat die Hamburger wieder recht unsanft auf den Boden der Realität geholt. <p>  Der Brasilianer ist mit 8,5 Millionen Euro der teuerste Einkauf in Hannovers Vereinsgeschichte und soll die Niedersachsen mit seinen Toren in er Bundesliga halten. Mit seinem ersten Treffer bei seinem ersten Bundesliga-Einsatz ist der Anfang schon gemacht. <p>  Dabei war die TSG eigentlich schon längst aus dem Rennen für einen Platz in der europäischen Elite-Liga. Zum Ende der Hinrunde bzw. zu Beginn der Rückrunde gab es eine Phase mit nur einem Sieg aus sieben Liga-Spielen.  </pre>


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<pre> Am vergangenen Wochenende hat sich der Verdacht abermals erhärtet, dass das mit bereits 107 Ausgaben dienstälteste Duell der Bundesliga am Samstag in seine vorerst letzte Runde geht — nach dem 1:2 gegen die Leverkusener Werkself blieb der Dino als großer Verlierer des Spieltags zurück.  <p> So zum Beispiel auch schon am 30. Spieltag im Heimspiel gegen den FC Augsburg.   <p> Eine Entwicklung, die so nicht abzusehen war. Nicht umsonst stand noch vor einigen Monaten der Klassenerhalt ganz oben auf der Agenda der Mainzer. Daran hat sich zwar — zumindest offiziell — nach wie vor nichts geändert, hinter vorgehaltener Hand dürfte die Zielsetzung nun aber sehr wohl eine andere sein. <p>  – Heiko Herrlich trauerte nach dem Remis gegen Dortmund einem liegen gelassenen Big-Point hinterher.  <p> Video: Mit Benedikt Höwedes verlieren die Schalker einen Spieler, der das Geschehen beim Revierklub im vergangenen Jahrzehnt eintscheidend mitgeprägt hat. (Quelle: YouTube/Kick Off)  </pre>


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<pre> Angesichts der zuletzt gezeigten Heimstärke der Bremer (fünf Siege hintereinander) eine alles andere als leichte Aufgabe.  <p> Genau! Das ist der Klub, der in den jüngsten fünf Partien keinen einzigen Treffer gegen die Bayern erzielte, gleichzeitig aber sage und schreibe 21 Gegentreffer hinnehmen musste! 0:6, 0:5, 0:1, 0:4 und 0:6 lauten die desaströsen Bremer Resultate in diesem Zeitraum.  <p>  „Die ersten 20 Minuten waren grottenschlecht. Die ersten drei Minuten der zweiten Halbzeit waren auch grottenschlecht. Mit solch einer Vorstellung habe ich nicht gerechnet“, machte hinterher selbst der sonst so besonnene Niederländer seinem Ã„rger mit deutlichen Worten Luft. <p>  Die besondere Brisanz dabei: Es geht gegen den „kleinen Nachbarn“ Eintracht Braunschweig. Die Stadien der beiden Lokal-Rivalen liegen nur 35 Kilometer entfernt. Das Hinspiel steigt am Donnerstag (20:30 Uhr) in Wolfsburg.  <p> „Wir hätten die Heimserie gerne behalten. Es war insgesamt aber ein verdienter Sieg für Leverkusen, weil sie ihre Situationen konsequenter ausgespielt haben.“  </pre>


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